Ladengeschäft: wenige Kameras, richtig gesetzt
Der häufigste Fehler im Einzelhandel sind zu viele Kameras an den falschen Stellen. Entscheidend sind drei Punkte: Kasse, Eingang in Gesichtshöhe und der Bereich mit der höchsten Warendichte. Eine Kamera, die einen ganzen Verkaufsraum aus der Ecke zeigt, liefert im Ernstfall ein Bild, auf dem niemand zu erkennen ist. Wir planen deshalb über Pixeldichte statt über Kameraanzahl: Für eine Identifizierung rechnen wir mit rund 250 Pixel pro Meter, für ein bloßes Erkennen von Vorgängen reicht ein Bruchteil davon, und das entscheidet über Brennweite und Montagehöhe.